Aktionen

2010-12-17-Schneeraeumen.jpg Nein - so konnten die Straßen wirklich nicht mehr bleiben: Tief Petra hatte auf die Matzener Straßen im Ort bis zu 30 cm Schnee hinterlassen. Da der Winterdienst in der Stadt Bitburg längst nicht mehr auf allen Straßen erfolgt, blieben die Nebenstraßen wie Neuer Messenweg, Lerchenstraße und Oberstraße sowie die nördliche Donatusstraße ungeräumt. Im Ort hatten sich schon einige Anwohner mit eigenen Maschinen weitergeholfen und teilweise ihre Einfahrten geräumt, auf den Nebenstraßen lag jedoch stellenweise bis zu 30 cm hoch der Schnee. Insbesondere an den beiden Gefällstrecken der Lerchenstraße gab es erhebliche Probleme.

Da der Städtische Bauhof mit dem Winterdienst in der Stadt voll ausgelastet war, griffen die Matzener zur Selbsthilfe: Der Ortsvorsteher beauftragte Landwirt Rudolf Leners mit desssen Allrad-Traktor mit der Räumung der Ortsstraßen.

Hierbei konnte das seinerzeit aus Mitteln der Jagdgenossenschaft beschaffte Räumschild eingesetzt werden, das sich auch für diesen Zweck als gut geeignet erwies..

Mit dem Traktor wurde auf allen Ortsstraßen der auf der Fahrbahn liegende Schnee soweit wie möglich an die Seite geräumt, was erheblich zur besseren Befahrbarkeit und Verkehrssicherheit beigetragen hat. 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Rudolf Leners für seinen spontanen und kurzentschlossenen Einsatz.

Am darauffolgenden Samstag half Landwirt Stefan Weimann aus: Er räumte mit einem schweren Radlader die drei wichtigsten Gefahrenstellen: In der Steigung in der Lerchenstraße ab Einmmündung Am Spielplatz, an der Lerchenstraße an der Einmündung zur Oberstraße und im Kurvenbereich der Donatusstraße an der Kirche. Hier konnte die festgefahrene Schnee- und  Eisschicht abgetragen und mit einigen Kilo Salz die Straßen wieder sicher befahrbar gemacht werden.

An dieser Stelle ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Stefan Weimann.

Für eine vergrößterte Darstellung des Fotos - klicken Sie auf das Foto selst oder diesen Link.

VHS-logo.JPGDie Volkshochschule Bitburg bietet erstmalig im Matzener Gemeindehaus Gesundheitskurse an:
1. Kurs "Muskel-Knochen-Qi-Gong
Qi-Gong heißt übersetzt „Arbeiten an der Lebensenergie“ und ist eine aus China stammende Bewegungsform, deren wichtigstes Zielist es, den Energie-Fluss im Körper zu stärken. Sie ist für jedermann geeignet.
2.Tai Chi Chuan
Tai Chi ist eine chinesische Bewegungsmeditation mit Übungen aus langsamen, ineinander übergehender Bewegungen. Es ist bei uns als Schattenboxen bekannt. In China wird Tai Chi als alltägliche Übung für Jung und Alt ausgeübt.
Nähere Infos erhalten Sie mit Klick auf das VHS-LOGO oder über diesen Link zur VHS Bitburg.  

Trotz des Regenwetters fanden am Sonntag, dem 15. August 2010 mehrere hundert Menschen den Weg nach Matzen um dort gemeinsam mit den Matzener die Einweihung der neuen Häuser in der Donatusstraße zünftig zu feiern.

Eingeladen hatten die Familie Boor-Schmidt und die Aktiven der Matzener Vereine, die alle tatkräftig mithalfen um die vielen Gäste vorzüglich zu bewirten.

Pfarrer Thomas Weber segnete die drei neuen Häuser gemeinsam mit den Eigentümern und den Festgästen im Rahmen einer kleinen Andacht feierlich ein.

Die Veranstaltung wurde ein richtiges Dorffest. Alle Besucher waren angetan von der gelungenen architektonischen Einbindung der neuen Bausubstanz in den überwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden Straßenzug. Besonders gefiel den Gästen aber auch die hochmoderne Ausstattung und der hohe Wohnkomfort mitten im Ortskern, den die drei neuen Häuser bieten. In den Häusern hatten einige Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen ausgestellt und berieten Interessierte. Viele Gäste waren nämlich auch gekommen, um sich über das Thema „Modernes Bauen im Ortskern“ näher zu informieren.

Gefeiert wurde in Matzen schließlich noch bis in die späten Abendstunden. Neben der für Matzen positiven Außendarstellung kommt dem Ortsteil auch der stattliche Erlös der Veranstaltung zu Gute, der für Aktivitäten im Rahmen der Dorferneuerung verwendet wird.

Fotos finden Sie unter Matzener Bilder -> Bürger und Ort -> Aktionen, durch einen Klick auf das Bild oben oder diesen Link.

Rechtzeitig zum Donatusfest am 07. August 2010 wurde er fertig: Der neue Blitz für die Donatusstatue am Donatusplatz in der Donatustraße. Seit vielen Jahren fehlte der Blitz in der Hand der Sandstein-Statue, die im Jahr 1988 im Rahmen der Flurbereinigung dort aufgestellt worden war.

Auf Initiative des Ortsvorstehers konnte die Fa. Metallbau Strupp aus Bitburg gewonnen werden, die kostenlos für den Matzener Donatus einen neuen Blitz aus Edelstahl schmiedete. Metallbaumeister Stefan Strupp (Bild) selbst ließ es sich nicht nehmen, den Blitz noch am Vortag des Donatusfestes 2010 vor Ort unter der Assistenz des Ortsvorstehers fachmännisch zu installieren...

Spontan kamen Anwohner zu der kleinen Aktion hinzu und bedankten sich für die Unterstützung mit einem kühlen Getränk. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Fa. Strupp und insbesondere Stefan Strupp persönlich für seine Hilfsbereitschaft. Möge der neue Blitz in der Hand der Donatusstatue dazu beitragen, Matzen von allem Unwetter zu verschonen. Fotos finden Sie unter Matzener Bilder->Bürger und Ort->Aktionen oder über einen Klick auf das Bild.

Nachdem eine Bank nördlich des Kempenhofes von Unbekannten (wahrscheinlich mit einem schweren Fahrzeug) zerstört wurde, hatte der Ortsvorsteher sich an die Fa. Kylltaler Sandstein gewandt um Ersatz zu finden.

Dort erhielten die Matzener Unterstützung. Gregor Thome, Geschäftsführer der Fa. Kylltaler Sandstein, schenkte dem Ort einen zu einer Bank hergerichteten Sandsteinquader.

Auch Helfer für den Transport und Aufbau der neuen Bank am Kempenkreuz waren schnell gefunden.

Eine Gruppe von drei rüstigen Rentner transportierte mit Radlader und Traktoren den Quader sowie Lava für den Unterbau an das Kempenkreuz. Dort, an der höchsten Stelle des Radwege von Matzen nach Erdorf, richteten die Rentner den Unterbau her und installierten die Sandsteinbank direkt beim aus dem Jahr 1600 stammenden Kreuz.

Unsere Bilder (klicken Sie auf das Foto oder diesen Link) zeigen die fleissigen Helfer sowie das Ergebnis: Ein wunderschönes Ensemble - Kreuz und Bank aus rotem Sandstein.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Fa. Kylltaler Sandstein und an die drei fleissigen Rentner.

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<a href="/component/ponygallery/?amp;Itemid=97&amp;func=viewcategory&amp;catid=74" target="_self"><img src="/components/com_ponygallery/img_thumbnails/dscn07839_20100307_1348984884.jpg" style="margin: 5px; float: left" /></a>Am Samstag, dem 06.03.2010 wurde&nbsp;im Rahmen einer B&uuml;rgeraktion die ca. 15 Meter hohe Zeder bei der Sakristei in Matzen gef&auml;llt. Der 33 Jahre alte Baum drohte durch seine Gr&ouml;&szlig;e gegen die St&uuml;tzmauer zu dr&uuml;cken und diese zu besch&auml;digen. Auch war die quer durch den Baum verlaufende Stromzuf&uuml;hrung zur Kirche bei Sturm gef&auml;hrdet. Auch d&uuml;rften die Risse im Mauerwerk zwischen Sakristei und Kirche auf die Wurzeln der Zeder zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein. Schlie&szlig;lich hatten auch die Eigent&uuml;mer der in der N&auml;he liegenden Gr&auml;ber seit Jahren Probleme mit den herunterfallenden Nadeln der Zeder und w&uuml;nschten deren Entfernung.
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Diese gestaltete sich wegen den &ouml;rtlichen Gegebenheiten nicht ganz einfach. Ein normales F&auml;llen w&auml;re ohne gr&ouml;&szlig;eren Schaden nicht m&ouml;glich. <br />
Mit einem &quot;Steiger&quot; wurden daher zun&auml;chst alle &Auml;ste vorsichtig von unten nach oben entfernt. Dabei musste besonders auf die Stromleitung geachtet werden. Nachdem der Stamm kahl geschnitten war, wurde der st&uuml;ckweise von oben nach unten gek&uuml;rzt und das letzte St&uuml;ck schlie&szlig;lich gef&auml;llt.<br />
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Insgesamt 3 Wagenladungen &Auml;ste und Reiser wurden zur Gr&uuml;ngutannahmestelle Sonnenhof verbracht. Im Einsatz waren insgesamt&nbsp;sieben Matzener M&auml;nner, &uuml;berwiegend von der Freiwilligen Feuerwehr. Die Aktion dauerte ca. 3 Stunden.
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Sowohl die Pfarrgemeinde als auch die Eigent&uuml;mer der in der N&auml;he des Baumes liegenden Gr&auml;ber sind sehr dankbar, dass der Baum nunmehr entfernt ist, wurden doch die Gr&auml;ber&nbsp;jetzt seit Jahren&nbsp;von der &uuml;bergro&szlig;en Zeder beeintr&auml;chtigt.
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Als Ortsvorsteher bedanke ich mich ebenfalls bei allen Helfern, besonders bei den M&auml;nnern der Freiwilligen Feuerwehr und&nbsp;hier vor allem bei Christian Schmitz, Peter Richertz und Karsten Schlax.
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Es zeichnet unseren Vorort Matzen aus, wenn man &uuml;ber solche aktiven ehrenamtlichen&nbsp;Helfer verf&uuml;gt, die ihre Freizeit unentgeltlich f&uuml;r die Allgmeinheit und&nbsp;Dorf zur Verf&uuml;gung stellen und sich aktiv einbringen. Vielen Dank !
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Hermann Josef Fuchs<br />
Ortsvorsteher
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<a href="/component/ponygallery/?amp;Itemid=97&amp;func=viewcategory&amp;catid=74" target="_self"><u>Fotos der Aktion finden Sie unter Matzener Bilder -&gt; B&uuml;rger und Ort -&gt; Aktionen, &uuml;ber diesen Link oder ein Klick auf das Foto</u><br />
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Am Samstag, dem 27. März 2010, um 09:30 Uhr, findet wiederum die alljährliche Säuberungsaktion in und um Matzen und Irsch statt.
Auch in diesem Jahr wollen wir wieder unseren Ort und unseren Flur säubern. Zur Mithilfe sind alle herzlich eingeladen, die Wert auf saubere Feldraine und Spazierwege legen. Bei dieser Aktion, bei der insbesondere auch Eltern und ihre Kinder angesprochen sind, kann man aktiven Umweltschutz lehren, lernen und erleben.
Daneben wollen wir auch noch einige kleinere Reparatur- und Reinigungsarbeiten am Gemeindehaus und dem Friedhof durchführen.
Zum Abschluss der Aktion laden Ortsvorsteher Hermann Josef Fuchs und die neuen Jagdpächter zu Schwenker und Würstchen in die Grillhütte ein.
Alle sind herzlich eingeladen ! Kommen Sie am Samstag, dem 27. März 2010 um 09:30 Uhr, zum Gemeindehaus. Abschluss ist ca. gegen 13:00 Uhr an der Grillhütte. (Bringen Sie bitte Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk mit!)

Im Rahmen der Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes haben sich nach der hervorragend besuchten Einwohnerversammlung und in den darauffolgenden Tagen insgesamt 53 Matzener bereiterklärt, in den Arbeitskreisen zur Dorfentwicklung aktiv mitzuarbeiten.
Für diese Bereitschaft möchte ich mich als Ortsvorsteher recht herzlich bedanken.

Noch stolzer bin ich auf die Matzener, dass dann auch tatsächlich an den drei Abenden so viele erschienen sind und aktiv mitgearbeitet haben.  Es fanden bisher folgende Arbeitsgruppensitzungen statt:

 Datum AK   Handlungsfeld Teiln. 
 Mo., 18.01.2010  1  Ortsbild, Verkehr, Dorfökologie  14
 Die., 19.01.2010  3  Soziales, Vereine, Freizeit & Tourismus  19
 Mi., 20.01.2010  2  Versorgung, Landwirtschaft/Gewerbe, Energie  13
     GESAMT:  46

Insgesamt haben damit in der "ersten Runde" der Arbeitskreissitzungen 46 Personen mitgewirkt.

Die Sitzungen waren vom Projektteam gut vorbereitet und strukturiert. Die Mitglieder der Arbeitskreise brachten sich in einem noch nie dagewesenen Maße mit einer Vielzahl von sehr guten Ideen und Vorschlägen ein.

Insgesamt wurden die jeweils ca. 3-stündigen Sitzungen auch im Nachhinein bei den TeilnehmerInnen als äußerst fruchtbar und ergiebig bewertet. Zur gleichen –positiven- Bewertung kommen Projektteam und Unterzeichner.

Alles in allem war zu spüren, das auch der Rest an noch vorhandener Skepsis über Sinn und Zweck des Dorfentwicklungskonzeptes einer kreativen „Aufbruchstimmung“ gewichen ist.

Schon allein die Zusammenarbeit in den Arbeitskreisen, an denen sich alteingesessene Matzener neben Neubürgern, junge neben älteren Matzenern, Mitglieder und Nichtmitglieder der Vereine und auch viele Landwirte beteiligt haben, kann als Erfolg für die Dorfgemeinschaft gewertet werden.

Die Ergebnisse jeder Arbeitskreissitzung wurden vom Projektteam protokolliert. Die Protokolle werden den Mitgliedern der Arbeitskreise in den nächsten Tagen zur Überarbeitung und nochmaligen Kontrolle per Mail zugehen. Damit sollen in der nächsten Runde der Sitzungen nochmals Korrekturen, Verfeinerungen, Streichungen oder Ergänzungen vorgenommen und die vorgeschlagenen Maßnahmen in eine Prioritätenliste eingereiht werden.

Die nächste Runde findet am Mo. bis Mi., 25./26./27.01.2010 im gleichen Turnus statt (Mo - AK1, Die - AK3, Mi - AK2).

Ich bin aufgrund der hohen Bürgerbeteiligung sehr sehr zufrieden und bedanke mich bei allen. Danke auch für die vielen guten Zusprüche und die Wünsche, dass diese Initiative uns für Matzen einen wichtigen Schub bringt.

Ihr Ortsvorsteher
Hermann Josef Fuchs

Bürgermeisterkandidat Peter Berger hatte in Matzen mit 14,4% ein respektables Ergebnis eingefahren. Im Wahlkampf hatte er versprochen, statt Wahlplakate aufzuhängen 150 Bäume zu pflanzen.

Ortsvorsteher Hermann Josef Fuchs nahm Peter Berger beim Wort und bat ihn um zwei Bäume, die an der "Allee" entlang des Weges zur Grillhütte noch fehlten. Und Peter Berger hat Wort gehalten: Er stiftete den Matzenern zwei kräftige Hochstamm-Obstbäume, nämlich einen Apfelbaum der Sorte "Boskoop" und einen Birnbaum der Sorte "Conference". Am Samstag, dem 31.10.2009, pflanzten der Ortsvorsteher und sein Stellvertreter Rudi Schäfer mit Unterstützung der Jungs aus dem Jugendräumchen die beiden Bäume am Bolzplatz. Nun ist die Baumallee wieder geschlossen und vollständig. 

Ortsvorsteher Hermann Josef Fuchs dankte Peter Berger für sein Geschenk und führte aus, dass das Obst, das diese Bäume einmal tragen werden, auf jeden Fall den Matzener Vereinen - oder aber auch spielenden Kindern am Bolzplatz - zu Gute komme. Ein sinnvolle Investition!

Bei einer routinemäßigen Sicherheitsüberprüfung des Spielplatzes war festgestellt worden, dass der rückwärtige Jägerzaun nicht mehr den Vorschriften entsprach und außerdem morsch war.
Der Städt. Bauhof hatte bereits die Erneuerung geplant - allerdings nur in einer jetzt in der Stadt üblichen Pfosten-Riegel-Ausführung (s. Bild links), so dass der Spielplatz nicht mehr geschlossen ist. Der Ortsbeirat hatte dem widersprochen und darauf hingewiesen, dass wegen der besonderen örtlichen Situation (weidendes Vieh, Elektrozaun, frei laufende Hunde etc.) eine derart "offene" Bauweise, bei der die Kinder durch den Zaun hindurch klettern können, für Matzen nicht in Frage kommt. Man entschied sich für einen geschlossenen Staketten-Zaun, wie er auch an den anderen Seiten des Spielplatzes angebracht ist.

Für die Durchführung der Hauptarbeiten hatte der Ortsvorsteher die jungen Matzener Väter angesprochen und um Mithilfe beim Abbau des alten und der Errichtung des neuen Zaunes gebeten. Die Resonanz war hervorragend: Insgesamt elf junge Väter halfen tatkräftig mit, den neuen Zaun zu errichten, der den Spielplatz jetzt von der rückwärtigen Seite sicher abschließt.

In insgesamt 31 Mannstunden, die von den Helfern freiwillig und kostenlos geleistet wurden, konnten die Arbeiten zur Zufriedenheit aller abgeschlossen werden. Hermann Josef Fuchs dankte allen freiwilligen Helfern für Ihr Engagement und hob hervor, dass es sich bei der Mehrzahl der Helfer um "angeheiratete" Matzener handelte, die sich teilweise gegenseitig noch nicht richtig kannten. So war das Ergebnis der Aktion nicht nur ein neuer Zaun, sondern auch noch neuer Kontakt unter den Matzenern.

Fast 50 Helfer - Bitburg-Matzen ist wieder „pikobello“
Nicht nur die Sonne, sondern auch Ortsvorsteher Josef Sonnen strahlte am Samstag angesichts der vielen Helfer, die sich eingefunden hatten, um im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ den Matzener und Irscher Flur von Unrat zu säubern. Auch in diesem Jahr wurde die Aktion wieder gemeinsam mit Irsch durchgeführt.
Ortsbeirat, Feuerwehr, DJK, Karnevalsverein, Klapperjungen und die Jugendgruppe aus dem „Räumchen“ fanden sich am Gemeindehaus ein. Auch einige Landwirte waren mit Traktoren, Schaufeln und Anhängern angerückt. Jagdpächter Lieske beteiligte sich ebenfalls mit zwei weiteren Helfern. Dazu kam noch eine Vielzahl von Matzener Kindern, die bei ihrem freiwilligen Engagement auch noch viel Spaß in der freien Natur hatten. Insgesamt zählte Ortsvorsteher Sonnen fast 50 aktive Helfer.
Allgemeiner Tenor war, dass die gefundene Müllmenge zwar abgenommen habe, aber an den Wegen immer noch zu viel Fastfood- und Süßigkeiten-Verpackungen und auch Flaschen ohne Rücksicht auf die Umwelt weggeworfen werden. Als große Unsitte wurde auch das achtlose Entsorgen von Papiertaschentüchern festgestellt, die vielfach am Wegesrand lagen.
Die große Beteiligung an der Müllsammelaktion ist ein gutes Zeichen für das große freiwillige Engagement im Dorf und für das Dorf, resümierte Ortsvorsteher beim Abschlussgrillen an der Grillhütte. Hier konnten sich die Helfer mit Würstchen und Schwenker stärken, die Jagdpächter Lieske gesponsort hatte.
Fotos von dieser Aktion finden Sie unter "Matzenener Bilder -> Bürger und Ort -> Aktionen" oder über disesen Link

2008-04-05-Saubere-Landschaft.jpgAuch im Jahr 2008 fanden sich wieder viele freiwillige Matzener Helfer ein, um Feld und Flur von achtlos weggeworfenem Unrat zu befreien. Viele Kinder haben sich in lobenswerter Weise an dieser gemeinnützigen Aktion beteiligt und aktiv mitgeholfen, dass der Müll aus den Straßengräben entfernt wurde. Unter der Organisation von Ortsvorsteher Josef Sonnen schwärmten die Matzener in Gruppen aus und sammelten einen beachtlichen Haufen an Müll, der am Gemeindehaus zur Entsorgung bereitgestellt wurde. Auch die Irscher beteiligten sich unter aktiver Mithilfe ihrer Ortsvorsteherin Margret Berger wiederum an der Aktion, so dass die beiden Gemarkungen gesäubert werden konnten. Jagdpächter Lieske hatte den Helfern als Dank Schwenker und Würstchen spendiert, die nach getaner Arbeit an der Grillhütte verzehrt wurden. Ortsvorsteher Josef Sonnen dankte allen, insbesondere den Kindern, für Ihre aktive Mithilfe und Ihren Gemeinschaftsgeist.

2008-04-05-Willi-Schaefer-RWE.jpgDie letzte Schraube zog Willi Schäfer persönlich fest. Der ehemalige RWE-Mitarbeiter hatte sich bei seinem Arbeitgeber dafür eingesetzt, dass an der Matzener Grillhütte die alten, maroden Tische und Bänke gegen neue massive Sitzgelegenheiten ausgetauscht werden konnten. Dazu hatte das RWE im Rahmen seiner Aktion „Aktiv vor Ort – Mitarbeiter für Mitmenschen“ den Matzenern einen Betrag von 2.000 € zur Verfügung gestellt.

Mit einem nunmehr überschaubaren Eigenanteil aus dem Stadtteil-Budget sowie der aktiven Unterstützung der Stadtwerke und vieler freiwilliger Helfer konnte am Samstag, dem 05.04.2008, die neue Saison in der Matzener Grillhütte mit 50 neuen Sitzplätzen eröffnet werden. Die Stadtwerke Bitburg hatten im Zuge der Erneuerung des Mobiliars den Vorplatz der Grillhütte mit einer Drainage versehen. Die Matzener Helfer verteilten am Samstagmorgen feinkörnigen Lava als Sauberkeitsschicht am Grillplatz, der nun in neuem Glanz erstrahlt. Bürgermeister Dr. Joachim Streit machte sich am Samstagmorgen persönlich ein Bild von dieser gelungenen Gemeinschaftsaktion und konnte sich vom Gemeinschaftsgeist in Matzen überzeugen.

Mit dieser Maßnahme konnte die Attraktivität der Matzener Grillhütte, die sich zur beliebtesten Freizeiteinrichtung ihrer Art im Stadtgebiet entwickelt hat, gesteigert werden. Die Grillhütte mit dem danebenliegenden Spielplatz wird ca. 50 mal im Jahr von Vereinen, Gruppen und Familien für Feiern genutzt. Auch für die kommende Saison liegen schon ca. 30 Buchungen vor, wie dem Online-Buchungskalender auf den Matzener Internetseiten (www.bitburg-matzen.de) zu entnehmen ist.

Ortsvorsteher Josef Sonnen dankte Willi Schäfer für sein Engagement, den Stadtwerken für die aktive Mithilfe bei der Drainage und Herstellung der Fundamente sowie den vielen freiwilligen Helfern aus Matzen, die in Eigenleistung die Montage vorgenommen und den Platz um die Grillhütte neu hergerichtet hatten. Sein Dank galt auch der Herstellerfirma der massiven Sitzgelegenheiten, der Fa. Pfahl-Arnoldy aus Oberkail und auch der Bitburger Brauerei, die das Projekt mit einer Getränkespende für das Helferfest unterstützt hatte. Die Koordination des Projektes hatte Hermann Josef Fuchs vom Ortsbeirat übernommen, dem Josef Sonnen ebenfalls dankte. 

Eine Bilderreihe über die Arbeiten finden Sie unter diesem Link bzw. durch Klick auf ein Foto...

2008-04-05-Helfer-Aktiv-vor-Ort.JPG

Die Bilder zeigen Willi Schäfer (oben) beim Festziehen der letzten Schraube und die vielen großen und kleinen Matzener Helfer bei der Einweihung des neuen Grillplatzes, die als kleine Aufmerksamkeit vom RWE mit T-Shirts und Mützen ausgestattet wurden.

Du_bist_Matzen.jpgLiebe Matzener,
am kommenden Samstag, dem 05. April 2008, wird hier wiederum die Aktion "Saubere Landschaft" durchgeführt. Alle Matzener, ob groß oder klein sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Wir werden an diesem Tag in mehreren Gruppen die Matzener Straßen sowie Feld und Flur von Unrat befreien und unserem Dorf und unserer Gemarkung wieder ein sauberes Aussehen verleihen.

Insbesondere Kinder und Jugendliche sind -mit ihren Eltern- aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen. Wir treffen und am Samstagmorgen, um 10:00 Uhr, am Gemeindehaus. Gegen 12:30 Uhr gibt es dann nach getaner Arbeit für alle Helfer eine Stärkung vom Grill und Getränke an der Grillhütte. An diesem Samstag werden auch die neuen Tische und Bänke an der Grillhütte in Betrieb genommen, die zum großen Teil vom RWE gefördert worden sind.

Bitte beteiligen Sie sich möglichst zahlreich an dieser Aktion des Gemeinsinnes in Matzen.

Als echtes "Mehrgenerationen-Haus" stellte sich das Matzener Gemeindehaus am Sonntag, dem 14.09.2007, dar: Während im Keller die Jugendlichen in ihrem "Räumchen" ihre Musik hörten, saßen die Matzener Senioren im Großen Saal des Gemeindehauses gemütlich bei Kaffee und Kuchen. Ca. 50 Matzener Bürgerinnen und Bürger hatten sich gegen 14:30 Uhr zur Andacht eingefunden. Der Nachmittag klang danach mit einem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen, aber auch dem ein oder anderen Gläschen Wein und Bier, aus.

Am 01. Mai 2007 fanden sich wiederum viele Matzener beim alljährlichen Stelldichein am Maibaum ein. Der Spielmannzug spielte auf und bei kühlem Trank und von den Frauen mitgebrachten Leckereien liessen es sich die Matzener in der Sonne gut gehen. Eine besondere Erwähnung verdient der in diesem Jahr sehr hoch gewachsene Maibaum.

 

Das große Aufräumen
Saubere Landschaften: Frühjahrsputz in Matzen und Irsch
( aus dem TV vom 27.04.2007 )

Den Unrat unbekannter Umweltverschmutzer haben über 40 Helfer bei der großen Frühjahrsputzaktion in Matzen und Irsch aufs Korn genommen. Dabei stellte sich heraus, dass größere Müll-Ablagerungen seltener geworden sind, dafür gab es zahlreiche gedankenlose „Einzelvergehen“.

Oster-Klappern für Kosovo-Kinder
(Artikel des Bitburger Stadtanzeigers, Ausgabe 15/1999)

Bitburg-Matzen. Wer am vergangenen Samstag in Bitburger Stadtteil Matzen die Klapperjungen beobachtete, traute seinen Augen kaum:

Ortsvorsteher Josef Sonnen (61), und sein Schulkamerad Josef Diedrich (61), Gemeindediener des Vorortes, hatten sich sich nach 50 Jahren höchstpersönlich in die Schar der Matzener Klapperjungen eingereiht. Mit der für Matzen typischen „Ruubel“ ausgestattet halfen sie tatkräftig bei dem alten Brauch, in den Kartagen mit den Holzklappern anstelle Kirchenglocken die Matzener zum Gebet zu rufen.

„Ett leit mettisch – ett leit mettisch“ war von den Klapperjungen und den beiden „Senioren“ am Mittag des Karsamstag unisono in den Matzener Straßen und Gassen zu hören.

Josef Sonnen und Josef Diedrich, die beide zuletzt in der Nachkriegszeit Schulter an Schulter selbst als richtige Klapperjungen mit dabei waren, erfüllten sich mit durch das abermalige Mitmachen bei den „Ruubel-Jungen“ einen alten Traum, der ursprünglich aus einer Wette entstanden war:

Wegen des abnehmenden Interesse mancher Jugendlicher an der Pflege des alten Brauches waren die beiden herausgefordert worden, die Schar der Matzener Klapperjungen zu verstärken.

Ohne zu zögern einigten sich die beiden über 60-jährigen sofort, beim Klappern wiederum mitzumachen. Ihre Aktion sollte aber auch einem guten Zweck dienen, nämlich einer Sammlung für notleidende Flüchtlings¬kinder im Kosovo.

Mit Hilfe der Matzener Klapperjungen und einiger Helfer hatte die spontane Aktion auch unvermittelt Erfolg:

Noch während die beiden „Senioren“ ihren Dienst inmitten der Schar der Matzener Klapperjungen versahen, fanden sich spontan auf dem Dorfplatz eine Vielzahl von Bürgern ein und spendeten fleißig.

Insgesamt kam aufgrund der ungewöhnlichen Aktion von Josef Sonnen, Josef Diedrich und den Matzener Klapperjungen ein Betrag von 900.- DM zusammen, der einem Kosovo-Hilfswerk zugeführt wird.

Josef Sonnen und Josef Diedrich nach Ihrem Einsatz als 61-jährige Klapperjungen: „Es hat uns sehr viel Spaß gemacht! Besonders freut es uns aber, daß die Matzener so gut mitgemacht und so kräftig gespendet haben. Wir hoffen mit den Matzener Klapperjungen, damit einen kleinen Beitrag für die Kinder im Kosovo geleistet zu haben, die in diesen Tagen leider andere Sorgen haben, als die Osterbräuche ihrer Heimatdörfer zu pflegen.

Wer sich an der Spendenaktion noch beteiligen möchte, kann seine Spende noch bis Mitte April beim Ortsvorsteher Josef Sonnen abgeben.

Die Fotos zeigt die Matzener Klapperjungen mit ihren nicht mehr ganz so jungen Kameraden Josef Sonnen und Josef Diedrich

Eine freudige Überraschung konnte der Matzener Ortsvorsteher Josef Sonnen am 22.11.2006 dem Vorsitzenden des Fördervereins Bitburger Tafel e.V., Dr. Joachim Streit, machen:

Beim traditionellen Martinsumzug wurden Getränke zugunsten der Tafelarbeit verkauft, 283,90 € kamen so zusammen.

Joachim Streit: "Welcher Tag wäre passender als St. Martin, er ist dem Mann gewidmet, der seinen Mantel teilte.

Danke an alle Matzener Martinshelfer.

Das Bild zeigt Ortsvorsteher Josef Sonnen bei der Übergabe der Spende an den Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Joachim Streit.  

Echter Bürgersinn in Matzen

Bitburg-Matzen. Im Rahmen einer ein­wöchigen Gemeinschaftsaktion von Ortsbeirat, Feuerwehr, DJK und Karne­valsverein renovierten die Matzener im April 2005 ihr Dorfgemein­schaftshaus.

Unter der fachkundigen Leitung von Peter Himpler und Albert Kandels sorg­ten mehr als 20 Helferinnen und Helfer für einen kom­plett neuen Innenanstrich des stark frequentierten Gemeinschafts­hauses.

Durch diese Eigen­initiative der Matzener Bürge­rinnen und Bürger steht nunmehr der Allgemeinheit wiederum ein heller und freundlich gestalteter Saal für Feste aller Art, für die vielfältigen Sportveranstaltun­gen und für Karnevalsitzungen zur Ver­fügung.

Der Stadt Bitburg und dem Ortsteil brachte die unentgelt­liche Leistung der hilfsbereiten Matzener dabei eine nicht unerhebli­che Einspa­rung im Stadtsäckel.

Orts­vorsteher Josef Sonnen dankte allen Helferinnen und Helfern im Rahmen einer kleinen Feier­stunde für die geleistete Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit.

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