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Dass der Abfall regelmäßig von einem Entsorgungsunternehmen abgefahren wird, ist seit ca. den 1960er Jahren so.

Zuvor hatte Matzen eine "eigene" Müllkippe, wo sich die Bürger ihrer Abfälle entledigten. Früher fiel aber auch nicht so viel an wie heute. Es wurde nämlich viel weniger weggeworfen und das, was sich noch verwerten liess, wurde auch verwertet.

Aber trotzdem musste man einen Ort haben, wo man seine Abflälle "los" wurde. Manche Bauern hatten Felder und Hutungen, in denen sich Bombentrichter aus dem Krieg befanden. Diese wurden oftmals nach und nach mit allerlei Abfällen und Unrat aufgefüllt, bis sie dem Erdboden gleich gemacht werden konnten. Andere benutzten die "Kippe" in der "Heiligenbach".

Diese Art der Abfallentsorgung wurde jedoch in den 1970er Jahren immer strikter verboten - zu Recht !

In der Heiligenbach sind alte Autos, Kühlschränke, Herde und allerlei sonstige Gegenstände entsorgt worden. In den 1970er Jahren wurde die Schlucht, die inzwischen ca. 20 bis 30 Meter weit mit Abfällen aufgefüllt worden war, mit Erdboden abgedeckt. Ein massiver Zaun sollte verhindern, dass weiter dort Abfälle abgeladen wurden. Dies hat auch dann gefruchtet. Heute sieht man in der Heiligenbach nichts mehr von dem Abfall, die Natur hat sich den Platz wieder zurückerobert.

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