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  1. In die Gespräche zur Atomabrüstung auf der koreanischen Halbinsel scheint wieder Bewegung zu kommen: Laut Weißem Haus soll es Ende Februar ein neues Treffen von US-Präsident Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim geben.
  2. In den Brexit-Debatten dieser Woche stand einer besonders im Mittelpunkt: Unterhaus-Präsident Bercow stahl mit seiner unkonventionellen Sitzungsleitung allen die Show. Jens-Peter Marquardt stellt den Speaker vor.
  3. Log Präsident Trumps Ex-Anwalt Cohen vor dem Kongress aus Loyalität zu ihm? Oder weil Trump es von ihm forderte? Letztere Version beinhaltet ein US-Medienbericht, der für Aufregung sorgt.
  4. Das Landgericht Stuttgart hat Daimler wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung zu Schadenersatz in Höhe von bis zu 40.000 Euro verurteilt. Beobachter rechnen jetzt mit weiteren Klagen gegen den Autobauer. Von Peter Hornung.
  5. Gegen die CDU-Abgeordnete Strenz gab es schon mehrfach Vorwürfe. Immer ging es um Zahlungen aus dem autoritär regierten Aserbaidschan. Jetzt hat sie auch Ärger mit der Bundestagsverwaltung.
  6. Hunderte Container gingen Anfang des Monats über Bord der "MSC Zoe", jetzt hat die Bergung begonnen. Sie dürfte sich über Monate hinziehen. Bezahlen will das alles die Reederei aus der Schweiz.
  7. Monatelang kämpfte die Schwedische Akademie mit einem handfesten Skandal, sagte sogar die Vergabe des Literaturnobelpreises ab. Nun verlässt ihr umstrittenstes Mitglied das Gremium - und bekommt dafür eine Entschädigung.
  8. Auch für weitere fragliche Wahlkampfunterstützungen hat die AfD nach Informationen von NDR, WDR und "SZ" offenbar erstmals Namen von Geldgebern übermittelt. Schließt sich jetzt der Kreis zwischen der Spendenaffäre um Weidel und anderen Zuwendungen aus der Schweiz?
  9. Der hessische Landtag hat Volker Bouffier erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Der CDU-Politiker erhielt bei der ersten Sitzung des Landtags alle Stimmen der Koalition aus CDU und Grünen.
  10. Nach dem schweren Bombenanschlag auf eine Polizeiakademie in Bogota hat die kolumbianische Regierung die Guerillaorganisation ELN für die Tat verantwortlich gemacht. 21 Menschen sind dabei getötet worden.

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