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  1. US-Präsident Trump hat seinen Nahost-Friedensplan vorgestellt. Der Kern: Eine Zwei-Staaten-Lösung, Jerusalem soll Hauptstadt Israels bleiben. Den Palästinensern versprach Trump einen eigenen Staat mit einer Hauptstadt in Ost-Jerusalem.
  2. Nicht nur angesichts der Eskalation der Gewalt in Leipzig sehen Verfassungsschützer eine neue Dimension linksextremer Gewalt erreicht. Auch Menschen würden gezielt angegriffen, wie Report Mainz berichtet.
  3. Das Rettungsschiff "Ocean Viking" mit mehr als 400 Flüchtlingen darf in den italienischen Hafen von Tarent einlaufen. Die Menschen an Bord des deutschen Schiffes "Alan Kurdi" werden nach Malta gebracht.
  4. Der Korruptionsprozess gegen Israels Premier Netanyahu kann starten: Wenige Stunden, nachdem dieser einen Antrag auf Immunität zurückgezogen hatte, ging die Anklage beim zuständigen Gericht ein.
  5. Noch muss man sich hierzulande nicht allzu große Sorgen machen. "Aber das Gesundheitssystem muss jetzt umdenken", meint Virologe Drosten im tagesschau.de-Interview. Denn eine Pandemie könne ganz plötzlich kommen.
  6. Im Vernichtungslager Sobibor ermordeten die Nazis zwischen 1942 und 1943 mehr als 180.000 Menschen. Nun veröffentlichte Originalfotos aus dieser Zeit geben erstmals Einblick in die Welt der Täter. Von Alexander Bühler.
  7. Wie die Erinnerung an den Holocaust wach halten? Wie junge Menschen an das Thema heranführen? Bundespräsident Steinmeier und sein israelischer Amtskollege Rivlin warben vor Schülern in Berlin für einen Besuch in Israel.
  8. Die EU-Kommission möchte sich gerne von Ein- und Zwei-Cent-Münzen verabschieden. Wie sehen die Pläne hierzu aus? Was würde das für den Handel bedeuten? Und würden so die Preise steigen? Antworten von Iris Marx.
  9. 2018 untersagte das Bezirksamt Berlin den Betrieb des "City Hostels" auf dem Gelände der nordkoreanischen Botschaft. Die Eigentümer hielten sich aber nicht daran und reichten dagegen Klage ein. Damit sind sie nun gescheitert.
  10. Es wird nun mehr über sexuellen Kindesmissbrauch gesprochen - doch damit ist es nicht getan, meint Corinna Emundts. Die Politik muss das Thema priorisieren, statt es nur dem Missbrauchsbeauftragten zu überlassen.

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