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Zur Zeit online

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Date: 2009-02-13 15:04:48
Matzener Newsletter Nr. 9/2007

Liebe Freunde des Matzener Internet-Portals www.bitburg-matzen.de,

vor nun genau einem Jahr ist der Stadtteil Matzen online gegangen mit dem Ziel, für unseren Stadtteil ein integriertes Internet-Portal zu bilden, auf dem sich alle Matzener Vereine, Gruppen und Aktivitäten präsentieren können. Dies ist uns -wie ich glaube- sehr gut gelungen.

Angesichts der Beliebtheit der Matzener Seiten, die sich in der Zahl von aktuell ca. 52.500 Besuchern innerhalb des ersten Jahres eindeutig widerspiegelt, dürfen wir ruhig ein bisschen stolz auf unseren Internet-Auftritt sein, den uns bisher noch kein anderer Bitburger Stadtteil nachmachen konnte...

Die Rubriken "Bürger und Ort", "Brauchtum" und "Geschichte(n)" enthalten inzwischen ein Fülle von Informationen, Geschichten und "Steckelcher" von und über Matzen. Viele alte Fotos sind inzwischen online gestellt und für alle Interessierten verfügbar. Ich freue mich immer besonders, wenn ich von älteren Matzenern angesprochen werde, die mir ein Foto zur Verfügung stellen oder eine Geschichte erzählen, die man dann alsbald auf www.bitburg-matzen.de nachlesen kann.

Noch nirgendwo fand man an einer Stelle komprimiert so viele Informationen über die Geschichte und das Brauchtum in Matzen.

Auch unser Gästebuch hat sich gut entwickelt. Hier haben sich eine Menge alter und neuer Matzener -sogar aus Übersee- eingetragen und ihre Grüße übermittelt.

Ich möchte allen danken, die aktiv am "Befüllen" des Matzener Internet-Portals mitgeholfen, die Material zur Verfügung gestellt oder als Sponsor die Seiten mitfinanziert haben.

Passend zur Jahreszeit und zum Wetter in Matzen möchte ich alle Freunde von bitburg-matzen.de mit dem Gedicht von Peter Zirbes, das wir in der Matzener Volksschule früher auswendig gelernt haben, eine gesegnete und friedvolle Weihnachtszeit, einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und viel Glück und vor allem Gesundheit für 2008 wünschen:

Ob Chressdag Murjen

Ob Chressdag Murjen woar et kaalt
un ziemlich hart gefruhren.
Doa kriet den Hoahn an aller Freh:
„Den Heiland ass gebuhren!“

Doa bielt den Hond:“Wuwu, wuwu,
wu ass en dahn ze fannen?“
Doa bläkst de Geeß : »Zo Beetleheem ! »
On bluv net langer hannen.

Dean Hund, dean sät:“ Eich loafen doar,
un wären't hunnert Stunnen,
un läkt hiem seng kaal Feßja woarm,
wann eich en häät gefunnen“

Doa sät den Hoahn:“ Eich ziert en schien
mat Feadern sunnengleichen!“
Doa sät die Geeß:“Eich giev em Melech,
Sankt Jusep soll mich streichen“

On wat giss dau, o Mänschenkand,
deim Gott aus treiem Härzen?“
Wells dau an Sind un Unverstand
dei Sielenheel verschärzen?“

Dou brauchs net iwer Land un Meer
no Beetleheem ze rennen
dean Heiland findste ieweral
wenn dou en wells erkennen.

Ihr Webmaster

Hermann Josef Fuchs

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