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2009 - Stadtbürgermeisterwahl PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hermann Josef Fuchs   
Mittwoch, 19. August 2009

waehlen-gehen.jpgDurch die Wahl unseres bisherigen Bürgermeisters Dr. Streit zum Landrat wird das Bürgermeisteramt ab dem 16.12.2009 frei. Am 27. September 2009 wird -mit der Bundestagswahl- auch der neue Bürgermeister der Stadt Bitburg gewählt. Fünf Kandidaten stehen jetzt fest.
Allen Kandidaten haben wir per Mail die Frage gestellt:
Nennen Sie uns fünf Gründe, warum die Matzener am 27. September Sie zum Bürgermeister wählen sollten?

Und hier sind nun die Antworten:

Zunächst haben wir hier für Sie die Homepage- und E-Mail-Adressen in alphabetischer Reihe aufgelistet:

 

 Name Grupp.   Alter E-Mail  Video         Homepage
Berger, Peter GRÜNE  53 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  Video http://www.berger-bitburg.de/ 
Büttner, Horst SPD  60 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  Video http://www.buettner-bewegt.de/
Kandels, Joachim    frei / CDU   41 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  Video http://www.joachim-kandels.de/
Rinnen, Rudolf frei  49 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  Video http://www.rudolf-rinnen.de/
Schaal, Dr. Frank FBL   42 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  Video http://www.
frankschaal.de/

 

Und hier kommen die Antworten der Kandidaten: 

Berger, Peter
Die Grünen

Seit 20 Jahren bin ich kommunalpolitisch tätig und bin aus dieser Erfahrung heraus sehr vertraut mit den Anliegen der Stadt Bitburg und ihren Ortsteilen. Ich werde mich zukunftsweisend auch für Ihr Dorf Matzen einsetzen:

  • Die Ideen und Vorstellungen für ein Baugebiet in Matzen werde ich mittragen.
  • Ökologische Konzepte sind besonders in Matzen umsetzbar:
      - Nutzung der vorhandenen Energie durch Biogasanlagen
       -Eine Ausrichtung des angedachten Baugebietes in westliche Richtung ermöglicht eine optimale Nutzung der Sonnenenergie. In diesem Punkt kann Matzen richtungsweisend sein.
  • Das Dorferneuerungskonzept, das durch den Besuch von Innenminister Bruch positiv bestärkt wurde, ist auch mir ein wichtiges Anliegen.
  • Ein intaktes Vereinsleben in Matzen prägt im Wesentlichen das Dorfgeschehen und wird auch von mir gefördert. Ich selbst bin Mitglied mehrerer Vereine und weiß, wie wichtig ein solches ehrenamtliches Engagement ist.
  • Die Sicherheit im Ortseingangsbereich ist oftmals durch Raser gefährdet. Dieses Problem ist mir zugetragen worden. Ich werde mich um eine Lösung bemühen.

Wenn Sie mehr über meine politischen Ziele erfahren möchten, dann können Sie sich informieren auf meiner Homepage: www.berger-bitburg.de
Ich freue mich über einen persönlichen Austausch am Donnerstag, 10.September 2009, 19:00 Uhr im Gemeindehaus in Matzen.

Herzliche Einladung an die ganze Bevölkerung.

 

Büttner, Horst, SPD
  1. Obwohl Dorfentwicklungskonzepte für dörflich geprägte Ortsteile von Städten nur ausnahmsweise vom Land genehmigt werden, werde ich mich als Bürgermeister weiter für eine derartige Ausnahmegenehmigung, wie sie von Innenminister Karl Peter Bruch bei seinem Besuch am 20. Mai 2009 in Matzen in Aussicht gestellt wurde, einsetzen.  Dies ist Voraussetzung für die Förderung vieler dörflicher Entwicklungsmaßnahmen mit Landesgeldern.
  2. Die in einem derartigen Konzept vorgeschlagenen Maßnahmen und Umgestaltungen von öffentlichen Flächen wären dann umzusetzen.  Hier könnte ich mir folgende Maßnahmen vorstellen:

    a) Umgestaltung des Vorplatzes Dorfgemeinschaftshaus (teilweise Entsiegelung und Begrünung)
    b) Gestaltung des Grundstücks gegenüber der Kirche, nachdem dort die ganz alte Schule schon 2007 abgerissen wurde.
    c) Ausweisung kleinerer Neubaugebiete (Auf Arxen, Verlängerung Neuer Messenweg)
  3. Dass ich ein offenes Ohr und Herz für die Matzener Anliegen habe, habe ich in meiner ersten Amtszeit bewiesen, in der folgende Projekte von mir umgesetzt wurden: Grillhütte, Bolzplatz, Umbau und Erweiterung Dorfgemeinschaftshaus, Donatusbrunnen
  4. Weil ich mich auf die Nachteulen freue, um dann mitzusingen „Du bist Matzen“. 

 

Kandels, Joachim, CDU
  1. Die Matzener sollten mich wählen, da ich eine fundierte Verwaltungsausbildung habe. Die Verwaltungsabläufe sind mir bestens bekannt. Ich bin in Bitburg geboren, aufgewachsen und in meiner Heimatstadt fest verwurzelt. Seit über 25 Jahren engagiere ich mich in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens und in Vereinen. Als Bürgermeister möchte ich gemeinsam mit den Menschen und den Gremien die Zukunft unserer Stadt mit viel Feingefühl und Engagement gestalten.
  2. Mir sind die Stadtteile sehr wichtig und da geht es mir vor allem darum, dass sich die Stadtteile weiterentwickeln können, denn ohne den Zuzug junger Familien blutet ein Dorf aus, was sich negativ auf das gesamte Dorf- und Vereinsleben auswirkt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es uns gelingt, trotz immissionsschutzrechtlicher Vorschriften ein Baugebiet für Matzen auszuweisen.
  3. Bei der Erreichung des Zieles, den Haushalt zu konsolidieren, muss ich als Bürgermeister auch den Mut haben, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Steuer- und Gebührenanhebungen sind das letzte Mittel, um die Einnahmesituation zu verbessern. Auch eine sinnvolle Kooperation mit Bitburg-Land kann zu Einsparungen für beide führen. Gemeinsam mit dem Stadtrat will ich ein Konzept entwickeln, die Finanzen in den Griff zu bekommen. Großprojekte dürfen daher erst je nach Finanzlage und für die Stadt rentabel und vertretbar umgesetzt werden. Ich setze dabei vorrangig auf private Investoren, so wie es beim Bau der Stadthalle oder bei den Baugebieten gelungen ist.
  4. Ich bin gegen eine fliegerische Nutzung auf dem Flugplatz und setze vielmehr darauf, Industrie anzusiedeln, die Flugzeugrecycling betreibt. Eine solche Industrieansiedlung würde gerade unseren jungen ausgebildeten Fachkräften eine Arbeitsplatzperspektive in ihrer Heimat geben.
  5. Die Stadt Bitburg mit Stadtteilen muss weiterhin attraktiv bleiben, damit sich junge Familien entscheiden hier zu leben und zu arbeiten. Damit das gelingt benötigen wir attraktive Kindergartenplätze und Schulstandorte mit optimaler Betreuung und eine attraktive Innenstadt mit Umgestaltung des Postgebäudes und dem Bau einer Bit-Galerie anstatt des Rautenbergzentrums. Das frei werdende Areal der Housing möchte ich sinnvoll umgestalten und so Platz für Gewerbe, Weiterbildung, Vereine und Freizeitgestaltung schaffen.
     
Rinnen, Rudolf (Freier Bewerber)
  1. In über 20 Jahren hat es mir immer Spaß und Freude gemacht, als Stadtrats- und Ausschussmitglied in den Gremien der Stadt Bitburg Verantwortung für die Region zu übernehmen. Mit meiner ganzen Kraft möchte ich diese Arbeit fortsetzen und für die Stadt Bitburg und auch für Matzen an einer zukunftsfähigen Struktur arbeiten.

    Ich kenne Matzen und seine Probleme, aber sehe auch die Chancen und Möglichkeiten. Im Dialog mit Landwirten und Sportschützen werde ich Lösungen suchen, die allen Beteiligten gerecht werden, niemanden überfordern und mit denen Matzen und die Matzener leben können.

    In über 300 Gesprächen der letzten Wochen habe ich in vielen Matzener Haushalten Zuspruch erhalten, aber auch offene Kritik erfahren dürfen. Dafür bedanke ich mich ganz ausdrücklich. Im ehrlichen Dialog kann ich als Bürgermeister Matzen helfen, in eine erfolgreiche Zukunft zu starten.
  2. Als Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Kreistag habe ich die Chance, die Belange der Kreisstadt über die Stadtgrenzen hinaus an maßgeblicher Stelle aktiv mit zu gestalten und mit zu entscheiden.
  3. Als Bürgermeister gilt es, die erfolgreiche Arbeit von Joachim Streit weiterzuführen, wenn auch mit eigenen Akzenten versehen. Dabei ist es natürlich von Vorteil, das der zukünftige Landrat des Eifelkreises und ein Bürgermeister Rudolf Rinnen in vielen Dinge einer Meinung sind und seit einigen Jahren im Kreistag gemeinsam die Region voran bringen.
  4. „Gemeinsam mehr bewegen - Gemeinsam mehr erreichen“ ist bei mir nicht nur eine Worthülse; ehrenamtliches Engagement in vielen Vereinen, christlichen und sozialen Organisationen unserer Stadt haben dieses Lebensmotto gestärkt. 
  5. Rudolf Rinnen als Bürgermeister steht für einen offenen, klaren, gradlinigen und ehrlichen Umgang mit allen Bürgern der Stadt. Daran will ich mich messen lassen. Auf einem Netzwerk gegenseitigen Vertrauens basierend können wir so gemeinsam versuchen, das Beste für die Bürger, für Bitburg und die Ortsteile zu verwirklichen.

 

Dr. Schaal, Frank,
FBL


Mit der Unterstützung eines starken FBL-Teams kandidiere ich für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Bitburg. Ich will die Nachfolge von Dr. Joachim Streit antreten. Seit fast 14 Jahren bin ich Geschäftsführer der Tourist-Information Bitburger Land und Dozent an der Universität Trier. Ich bin ein echter Eifeler und rede die Sprache der Leute, unser Eifeler Platt. Das Wichtigste ist jedoch, dass ich überzeugt bin die Kompetenz zu besitzen, um das Bürgermeisteramt der Stadt Bitburg verantwortungsvoll und repräsentativ auszuüben:

Wirtschafts- und Verwaltungskompetenz: Ich bin gleichzeitig aktiver Teil der Verwaltung und bin unternehmerisch denkender und dienstleistungsorientierter Wirtschaftsförderer der Region.

Entscheidungs- und Leitungskompetenz: Ich erarbeite jeden Tag Entscheidungen, ich führe Personal und entwickele Strategien. Ich bin in viele Bereiche der Stadt- und Regionalentwicklung aktiv mit eingebunden.

Netzwerkkompetenz: Ich kenne bereits viele Bürgermeister und Landräte der ganzen Eifel persönlich und viele kennen mich. Außerdem habe ich gute Verbindungen zu verschiedenen Verwaltungen, zu Ministerien und in die Privatwirtschaft.

Motivations- und Verhandlungskompetenz: Als Geschäftsführer, Touristiker und Universitätsdozent motiviere ich meine Kooperationspartner, touristischen Akteure, Mitarbeiter und Studenten. Ein Teil meiner Aufgabe liegt darin, bei Problemlagen effizient vermitteln und verhandeln zu können.

Meine Vision von Bitburg und den Ortsteil Matzen

• Ich will weitere Initiativen entwickeln, um unsere Bitburg mit den Ortsteilen lebenswert und liebenswert zu gestalten.

• Matzen soll durch ein schlüssiges und kostengünstiges Dorferneuerungskonzept gestärkt werden, das die Fördervoraussetzungen der Dorferneuerung erfüllt. Zusammen mit Hermann Josef Fuchs und der ganzen Ortbevölkerung muss ein schlüssiges Programm für die Zukunft Matzens erarbeitet werden.

• Bitburgs städtisches und kulturelles Leben soll so gestaltet sein, dass alle Generationen daran teilnehmen können.

• Bitburg und seine Ortsteile sollen bei den Gästen, die von außen kommen, einen hervorragenden und sauberen Eindruck hinterlassen.

Mehr über mich unter www.frankschaal.de

 
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