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2009 - Höttenbrennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hermann Josef Fuchs   
Dienstag, 3. März 2009

2009-01-03-hoett.JPG"Kupp-Hähr" Daniel Franzen hatte in diesem Jahr über 20 junge Männer rekrutieren können, die das alte Brauchtum des "Höttenbrennen" pflegten: Als "Höttenjungen" schlugen Sie am Samstag im Matzener Wald einen Baum und stellten diesen am Sonntag mit Stroh umwickelt auf dem "Hufberg" auf. Nach dem Glockengeläut wurde um 19:00 Uhr die Hött verbrannt. Das Spektakel wurde auch in diesem Jahr von ca. 30 bis 40 Zuschauern beobachtet. Nach getaner Arbeiter gingen die Höttenjungen durch die Häuser und sammelten als Lohne für Ihre Arbeit Speck und Eier, die auf dem Sonnenhof als Lohn für Ihre Arbeit verzehrt wurden.
Schauen Sie sich unter Matzener Bilder -> Bürger und Ort > Brauchtum die Fotos vom diesjährigen Höttenbrennen an oder folgen Sie diesem Link.

 
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