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1983 - Altarweihe St. Donatus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Hermann Josef Fuchs   
Montag, 8. Januar 2007

Altarweihe in Matzen zum Abschluss der Kirchenrenovierung
Selbstloser Opfersinn der Gläubigen - Freude und Dank

Bitburg-Matzen. Der Altar sei die Stätte, an der sich Gott und Mensch begegnen, sagte Regionaldekan Josef Pauken bei der Weihe des neuen Altares in der Filialkirche Matzen, die dem heiligen Donatus geweiht ist. Er dankte den Pfarrangehörigen für die vielen Opfer, die in den vergangenen Jahren für die Renovierung des schmucken Gotteshauses gebracht wurden und hinter denen selbstloser Opfergeist gestanden habe.

In der Predigt ging Regionaldekan Pauken auf den Inhalt des Weihegebetes ein, in dem die Gläubigen aufgerufen werden, sich dem Geist gegenseitiger Liebe zu öffnen.

Pfarrer Franz Rudolf Müller (Bitburg-Liebfrauen) wies bei der Begrüßung in der voll besetzten Kirche darauf hin, dass seit 1978 umfangreiche Renovierungsmaßnahmen an der Filialkirche ausgeführt wurden, deren Gesamtkosten über 90.000 DM betragen. Von diesem Betrag wurden von der Filiale Matzen 35.000 DM aufgebracht. Dies sei nicht nur ein beredtes Beispiel von Opferbereitschaft, sondern markiere auch die Bedeutung der Kirche in der Gemeinschaft. Daß dieses Beispiel lebendiger christlicher Gemeinschaft und der Altar Mitte im christlichen Leben bleiben mögen, war der Wunsch des Pfarrers.

Einen ansprechenden musikalischen Rahmen gab der Feierstunde die Instrumental- und Gesangsgruppe der örtlichen Jugend.

Zum Abschluß der eindrucksvollen Weihehandlung überreichte Regionaldekan Josef Pauken im Auftrag des Bischofs Hermann Josef Spital an Pfarrer Franz Rudolf Müller eine Geldzuwendung als Baustein und Anerkennung für die Opferbereitschaft der Gläubigen.

Der Zelebrationsaltar ist unter Verwendung von wertvollen Teilen des alten Altares errichtet worden.

Mit "Ein Haus voll Glorie schauet" und dem "Tedeum" brachten die Matzener Pfarrangehörigen neben der großen Anteilnahme ihrer Freude über das Ereignis, mit dem die Renovierung der Kirche ihren Höhepunkt fand, zum Ausdruck.

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Quelle: Trierischer Volksfreund vom Dienstag, 11. Januar 1983 (Eifelzeitung)

 
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